Reichweite von Drohnen

Die Reichweite von Drohnen variiert stark, je nach Modell und Ausstattung. Reichweite von DrohnenEs wird grob unterschieden zwischen verschiedenen Reichweiteklassen, die auf dieser Seite näher eingesehen werden können. Je nach Zweck haben Drohnen eine kleine, mittelgroße, große oder distanzweite Reichweite aufzuweisen. Allerdings schafft es auf dem Markt kaum ein Objekt, wirklich 1.000 oder gar noch mehr Meter weit zu fliegen. Der Steuermann bzw. die Steuerfrei soll ja auch immer in der Nähe sein. Für manche Zwecke gibt es sogar Drohnen, die bis zu 50 Kilometer weit fliegen können für den privaten Gebrauch. Allerdings handelt es sich dabei meist um Unikate, die für Profis gedacht sind und nicht unter einem vierstelligen Betrag über die Ladentheke gehen. Militärdrohnen schaffen es sogar mehrere Hundert oder gar Tausend Kilometer weit.

Welche Reichweitengrade gibt es?

Grundsätzlich wird über verschiedene Arten von Reichweiten gesprochen, die Drohnen voneinander unabhängig bewertbar machen sollen. Zu diesen Reichweitengraden gehören die nachfolgend genannten:
  • Bis maximal 25 Meter
  • Bis maximal 50 Meter
  • Bis maximal 100 Meter
  • Bis maximal 250 Meter
  • Bis maximal 500 Meter
  • Bis maximal 1.000 Meter
  • Mehr als 1.000 Meter
Drohnen mit einer Reichweite von mehr als 1.000 Metern sind sehr rar auf dem Markt und haben ihren Preis. Flugobjekte dieser Art, die zumindest 250 Meter weit kommen, einen mehr als ausreichenden Zweck erfüllen können. Schließlich handelt es sich nicht um Militärdrohnen, sondern um solche, die für den privaten Zweck gedacht sind.

Reichweite mit Zusatzausstattung

Reichweite mit Kamera

Grundsätzlich ist auch in diesem Zusammenhang anzumerken, dass die Reichweite der jeweiligen Batterie auch stark davon abhängig ist, ob die jeweilige Drohne über eine eigene Kamera verfügt. Die weist zusätzliches Gewicht auf, weshalb als Faustregel gilt, dass die Reichweite bei solchen Drohnen in der Regel 10 Prozent geringer ausfällt. Allerdings ist das bei weitem nicht bei allen Drohnen der Fall. Daher sollte man stets darauf achten, eine Drohne, die bereits nur eine eher geringe Reichweite aufweist, auch noch zusätzlich durch eine HD-Kamera oder normale Kamera zu belasten.

Reichweite mit Brille

Die Brille hat im Gegensatz zur Drohne keine Auswirkungen auf die Reichweite, zumindest nicht, wenn sie über keinen der Drohnen-Sensoren getrieben wird. Es gibt schließlich auch mobile Drittanbieterbrillen, die universal genutzt werden können, etwa wenn das jeweilige Flugobjekt über eine Navigations-Anwendung verfügt. Dies ist heutzutage durchaus Gang und Gebe bei vielen Drohnen auf dem Markt. Daher bleibt zu sagen: der Kauf einer Drohne mit Brille hat keine negativen Konsequenzen für die Gesamtreichweite. Bildquelle: © Wir. Dienen. Deutschland. – Flickr.com

* am 24.06.2017 um 16:10 Uhr aktualisiert

Parrot AR.Drone 2.0

0,00 € * inkl. MwSt.

* am 2.06.2017 um 15:35 Uhr aktualisiert

Parrot Rolling Spider Minidrone

38,58 € * inkl. MwSt.

* am 2.06.2017 um 15:35 Uhr aktualisiert